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Es ist wieder so weit: Anfang August können wir am Nachthimmel vermehrt Sternschnuppen beobachten. Im Volksmund werden diese Sternschnuppen auch «Laurentiustränen» genannt. Der Name geht zurück auf den heiligen Laurentius, der am 10. August 258 als Märtyrer starb. An diesem Tag sollen besonders viele Sternschnuppen erschienen sein. | © Armend Istrefi/pexels
Über 50 Geflüchtete haben im Juli ein Sommerlager im Berner Oberland erlebt. Sie machten Ausflüge, spielten Fussball und Basketball, wanderten oder machten eine Schnitzeljagt. Das Lager wurde durch verschiedene Einrichtungen der Katholischen Kirche ermöglicht. | © Katholische Kirche im Lebensraum St. Gallen
Wissenschaftler/innen kamen Ende Juni an der Universität Luzern zusammen, um an der internationalen Konferenz zu «Theologie und Leadership» teilzunehmen. Sie stellten ihre Forschungsergebnisse zur Fragestellung: «Warum bringt die theologische Sichtweise auf Führung einen klaren Nutzen – nicht nur für die Kirche?» vor. | © Theologische Fakultät der Universität Luzern
Bis zum 19. September 2024 laden Mitarbeitende der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt mit dem «Roten Sofa» etwa zweimal wöchentlich am Kleinbasler Rheinufer unterhalb der Wettsteinbrücke zum Gespräch ein. «Das Rote Sofa bietet einen Raum, in dem alles erzählt werden kann, ohne Wertung. Das ist eine typische Aufgabe von Seelsorge, einfach exponierter als sonst und im öffentlichen Raum», so Sarah Biotti, Leiterin Spezialseelsorge. | © Römisch-katholische Kirche Basel-Stadt
Am Abend des 17. Mai fand in Basel eine Fatima-Lichterprozession statt mit Fahnen, Blasmusik, viel Gesang und Gebet. Etwa 330 Personen nahmen daran teil. Der Anlass geht zurück auf die von der katholischen Kirche anerkannten Marienerscheinungen im portugiesischen Fatima. | © Militia Immaculatae, Basel
Welche Rolle spielt Musik für die Zukunft der Kirche und welche Kirchenmusik hat Zukunft? Antworten auf diese Fragen wurden am internationalen Kirchenmusikkongress besprochen, der vom 9. bis 12. Mai in St. Gallen stattfand. Im Rahmen dieser Fachtage gab es Gottesdienste und mehrere öffentliche Konzerte. | © Verein KirchenMusikKongress 2024 St.Gallen
Die Menschen in den Pfarreien in Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn haben sich für die diesjährige Ökumenische Kampagne mächtig ins Zeug gelegt. Die Gläubigen in den Kirchgemeinden und Pfarreien organisierten Suppentage und Sammelaktionen. Am Aktionstag für das Recht auf Nahrung verkauften Freiwillige, wie hier in der Pfarrei Heiliggeist (BS), Fairtrade-Rosen. | © Viola Stalder
Ein vegetarisches Mittagessen aus geretteten Lebensmitteln – das können Studierende bei der Katholischen Universitätsgemeinde in Basel dienstags geniessen. Die WGs des Wohnheims stellen die Lebensmittel, die sie nicht mehr verwenden, einem Kochteam zur Verfügung, das daraus dann ein Drei-Gänge-Menü zaubert. | © SJ-Bild/Celine Fossati
Am 18. April störten Unterstützer/innen von DROP Fossil Subsidies den Morgenverkehr in Basel in der Nähe des Bahnhofs SBB. Sie schütteten eine ölähnliche Flüssigkeit auf die Fahrbahn, setzten sich hin und breiteten orange Banner mit der Aufschrift «DROP Fossil Subsidies» aus. Angesichts der Klimakrise fordert die Bewegung den Bundesrat auf, einen Plan zur sofortigen Beendigung aller fossilen Subventionen aufzustellen. «Indem weiterhin Milliarden von Schweizer Franken in die Subventionierung fossiler Brennstoffe gesteckt werden, versagt die Regierung in ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern/innen und verstösst, wie der EGMR bestätigt, gegen deren Menschenrechte», so DROP Fossil Subsidies in einer Pressemitteilung. | ©DROP Fossil Subsidies