Drei Tage lang, vom 7. bis 9. September, präsentiert das Flâneur Festival in der temporären Fussgängerzone Elisabethenstrasse die Vielfältigkeit Basels. Mit einem Stand dabei ist auch die Offene Kirche Elisabethen.  | © Regula Vogt-Kohler
Drei Tage lang, vom 7. bis 9. September, präsentiert das Flâneur Festival in der temporären Fussgängerzone Elisabethenstrasse die Vielfältigkeit Basels. Mit einem Stand dabei ist auch die Offene Kirche Elisabethen. | © Regula Vogt-Kohler
Bei unserem Besuch am 8. August präsentierte sich der nach einem irischen Wandermönch benannte Columbansee oberhalb von Bivio in gedämpften Grüntönen. Nun dürfte hier als frühe Vorbotin des kommenden Winters eine Schneedecke liegen.  | © Regula Vogt-Kohler
Bei unserem Besuch am 8. August präsentierte sich der nach einem irischen Wandermönch benannte Columbansee oberhalb von Bivio in gedämpften Grüntönen. Nun dürfte hier als frühe Vorbotin des kommenden Winters eine Schneedecke liegen. | © Regula Vogt-Kohler
Gut anderthalb Jahre nach dem Brand von Silvester 2021 steht die Kirche St. Nikolaus der Pfarrei Hofstetten-Flüh wieder zur Verfügung. In einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 20. August, segnete Bischof Felix Gmür die renovierte Kirche ein und weihte den neuen Altar, in den er Reliquien der Thebäischen Legion und von Bruder Klaus einsetzte. Dabei durften auch die Ministrantinnen helfen (Bild). Die neue, helle Gestaltung des Innenraums fand viel Anerkennung, die verbesserte Akustik bewährte sich. | © Christian von Arx
Gut anderthalb Jahre nach dem Brand von Silvester 2021 steht die Kirche St. Nikolaus der Pfarrei Hofstetten-Flüh wieder zur Verfügung. In einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 20. August, segnete Bischof Felix Gmür die renovierte Kirche ein und weihte den neuen Altar, in den er Reliquien der Thebäischen Legion und von Bruder Klaus einsetzte. Dabei durften auch die Ministrantinnen helfen (Bild). Die neue, helle Gestaltung des Innenraums fand viel Anerkennung, die verbesserte Akustik bewährte sich. | © Christian von Arx
Seit Jahrhunderten ist das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel (volkstümlich Mariä Himmelfahrt genannt) mit der Weihe von Blumen und Kräutern verbunden. Bild: Folkloregruppe mit Sträussen an einem 15. August im Ort Juszczyna in den Saybuscher Beskiden (Beskid Żywiecki), einem Gebirgszug der Karpaten im polnischen Schlesien nahe dem Dreiländereck mit der Slowakei und Tschechien. | © wikimedia/Wpedzich
Seit Jahrhunderten ist das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel (volkstümlich Mariä Himmelfahrt genannt) mit der Weihe von Blumen und Kräutern verbunden. Bild: Folkloregruppe mit Sträussen an einem 15. August im Ort Juszczyna in den Saybuscher Beskiden (Beskid Żywiecki), einem Gebirgszug der Karpaten im polnischen Schlesien nahe dem Dreiländereck mit der Slowakei und Tschechien. | © wikimedia/Wpedzich
Happy Birthday, Switzerland
Höhenfeuer, Fahnen überall, Festbetrieb mit Ansprache, Feuerwerk: Die Schweiz feiert am 31. Juli/1. August ihren 732. Geburtstag. Das gepflasterte Schweizerkreuz auf der Place du 1er août in der Genfer Gemeinde Lancy erinnert das ganze Jahr an den Nationalfeiertag. | © Guilhem Vellut/wikimedia commons
Happy Birthday, Switzerland Höhenfeuer, Fahnen überall, Festbetrieb mit Ansprache, Feuerwerk: Die Schweiz feiert am 31. Juli/1. August ihren 732. Geburtstag. Das gepflasterte Schweizerkreuz auf der Place du 1er août in der Genfer Gemeinde Lancy erinnert das ganze Jahr an den Nationalfeiertag. | © Guilhem Vellut/wikimedia commons
Fürsorglichen Schutz vor Sonne und Regen bieten die zwei Linden dem Wegkreuz beim Rätschtel in Kienberg. Von der Bank beim Rätschtelchrüz aus geht der Blick nach Westen zur bewaldeten Eihalde mit dem ehemals staatenlosen Heimatlosenplatz zwischen Kienberg, Wittnau und Anwil. | © Christian von Arx
Fürsorglichen Schutz vor Sonne und Regen bieten die zwei Linden dem Wegkreuz beim Rätschtel in Kienberg. Von der Bank beim Rätschtelchrüz aus geht der Blick nach Westen zur bewaldeten Eihalde mit dem ehemals staatenlosen Heimatlosenplatz zwischen Kienberg, Wittnau und Anwil. | © Christian von Arx
Die Anrufung des heiligen Christophorus soll vor einem plötzlichen Tod bewahren. Daher findet man sein Bild an Kircheneingängen, Toren und Türmen. Heute ist Christophorus vor allem als Schutzpatron der Reisenden bekannt. Der von weitem gut sichtbare überlebensgrosse Christophorus auf unserem Bild befindet sich an der Fassade der Kirche St. Martin in Zillis. | © ewamama/wikimedia commons
Die Anrufung des heiligen Christophorus soll vor einem plötzlichen Tod bewahren. Daher findet man sein Bild an Kircheneingängen, Toren und Türmen. Heute ist Christophorus vor allem als Schutzpatron der Reisenden bekannt. Der von weitem gut sichtbare überlebensgrosse Christophorus auf unserem Bild befindet sich an der Fassade der Kirche St. Martin in Zillis. | © ewamama/wikimedia commons
Zu den Wahrzeichen des 1621 gegründeten Göteborgs, das (pandemiebedingt) sein 400-Jahre-Jubiläum in diesem Sommer feiert, gehört auch die Feskekörkan. So haben die Göteborger in ihrem Dialekt die 1874 eröffnete Fischmarkthalle wegen der Ähnlichkeit des Gebäudes mit einer gotischen Kirche genannt. Nach einer Renovation ist die Wiedereröffnung der Fischkirche für Herbst 2023 geplant. | © Regula Vogt-Kohler
Zu den Wahrzeichen des 1621 gegründeten Göteborgs, das (pandemiebedingt) sein 400-Jahre-Jubiläum in diesem Sommer feiert, gehört auch die Feskekörkan. So haben die Göteborger in ihrem Dialekt die 1874 eröffnete Fischmarkthalle wegen der Ähnlichkeit des Gebäudes mit einer gotischen Kirche genannt. Nach einer Renovation ist die Wiedereröffnung der Fischkirche für Herbst 2023 geplant. | © Regula Vogt-Kohler
Das kantonale Pfingslager (unser Bild) gab einen Vorgeschmack auf die Sommerlager von Blauring und Jungwacht. Wir wünschen viel Spass, beglückende Erlebnisse und Wetterglück! | © Jubla Region Basel
Das kantonale Pfingslager (unser Bild) gab einen Vorgeschmack auf die Sommerlager von Blauring und Jungwacht. Wir wünschen viel Spass, beglückende Erlebnisse und Wetterglück! | © Jubla Region Basel
Vor 999 Jahren, am 13. Juli 1024, starb Kaiser Heinrich II., der Stifter des Basler Münsters. Heinrich wurde im Dom von Bamberg beigesetzt und 1146 heiliggesprochen. 1201 folgte die Heiligsprechung seiner Frau Kunigunde. Anlässlich des Heinrichstags findet am 13. Juli um 18 Uhr im Münster ein ökumenisches Abendgebet für die Stadt Basel statt. | © Archiv kh
Vor 999 Jahren, am 13. Juli 1024, starb Kaiser Heinrich II., der Stifter des Basler Münsters. Heinrich wurde im Dom von Bamberg beigesetzt und 1146 heiliggesprochen. 1201 folgte die Heiligsprechung seiner Frau Kunigunde. Anlässlich des Heinrichstags findet am 13. Juli um 18 Uhr im Münster ein ökumenisches Abendgebet für die Stadt Basel statt. | © Archiv kh