Der leere Tabernakel am Karsamstag stellt die Abwesenheit des verstorbenen Christus dar. In der Gestaltung in der Kirche St. Mauritius Dornach (durch die Basler Bildhauerin Owsky Kobalt, 1972) erinnert er zugleich an das leere Grab und den weggewälzten Stein: Den Auferstandenen findet ihr hier nicht. Geht zu den Menschen, dort werdet ihr ihn finden. | © Ludwig Hesse
Die Hoffnung Gottes, die in den Menschen schlummert, wartet so, wie die Wurzeln der Pflanzen und Bäume in der Tiefe der Erde auf die Wärme der Sonne warten. | © Bernd Schmidt/pixelio.de
Die Vision des heiligen Antonius, in der Darstellung von Joos van Craesbeeck (um 1650, Öl, Ausschnitt): Antonius sitzt mit einem Buch an einen Baum gelehnt (rechts unten), während sich der ­Höllenschlund im Mund des Riesen (links) öffnet. | © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Durch das Auge dringt das Licht ins Innere des Menschen und lässt ihn von innen heraus licht und hell werden. | © D Sharon Pruitt/Pink Sherbet Photography/wikimedia