Er träumte von einer besseren Welt und bezahlte dafür mit seinem Leben: Martin Luther King am 28. August 1963, dem Tag, als er seine berühmte Rede «I have a dream» hielt. Links neben Martin Luther King steht Matthew Ahmann, Gründer der National Catholic Conference for Interracial Justice. | © National Archives and Records Administration NARA
Ob die Römer hier mit Philipp Neri lachten? Kleiner Platz bei der Kirche Santa Maria della Vallicella oder Chiesa Nuova, die Neri erbauen liess. | © Valeriy Ded/wikimedia
«Meinen Pfad hat er versperrt», klagt Ijob. Wegen der Corona-Pandemie sind zurzeit viele Grenzübergänge gesperrt, wie dieser Waldweg nach Deutschland (Aufnahme vom 14. April 2020). | © Markus Forte/Ex-Press
Der leere Tabernakel am Karsamstag stellt die Abwesenheit des verstorbenen Christus dar. In der Gestaltung in der Kirche St. Mauritius Dornach (durch die Basler Bildhauerin Owsky Kobalt, 1972) erinnert er zugleich an das leere Grab und den weggewälzten Stein: Den Auferstandenen findet ihr hier nicht. Geht zu den Menschen, dort werdet ihr ihn finden. | © Ludwig Hesse