Ob die Römer hier mit Philipp Neri lachten? Kleiner Platz bei der Kirche Santa Maria della Vallicella oder Chiesa Nuova, die Neri erbauen liess. | © Valeriy Ded/wikimedia
«Meinen Pfad hat er versperrt», klagt Ijob. Wegen der Corona-Pandemie sind zurzeit viele Grenzübergänge gesperrt, wie dieser Waldweg nach Deutschland (Aufnahme vom 14. April 2020). | © Markus Forte/Ex-Press
Der leere Tabernakel am Karsamstag stellt die Abwesenheit des verstorbenen Christus dar. In der Gestaltung in der Kirche St. Mauritius Dornach (durch die Basler Bildhauerin Owsky Kobalt, 1972) erinnert er zugleich an das leere Grab und den weggewälzten Stein: Den Auferstandenen findet ihr hier nicht. Geht zu den Menschen, dort werdet ihr ihn finden. | © Ludwig Hesse
Die Hoffnung Gottes, die in den Menschen schlummert, wartet so, wie die Wurzeln der Pflanzen und Bäume in der Tiefe der Erde auf die Wärme der Sonne warten. | © Bernd Schmidt/pixelio.de
Die Vision des heiligen Antonius, in der Darstellung von Joos van Craesbeeck (um 1650, Öl, Ausschnitt): Antonius sitzt mit einem Buch an einen Baum gelehnt (rechts unten), während sich der ­Höllenschlund im Mund des Riesen (links) öffnet. | © Staatliche Kunsthalle Karlsruhe