Ausgabe 21-22, 18. bis 23. Mai 2013

Beiträge

Die wichtigsten redaktionellen Beiträge der aktuellen Nummer. Ältere Beiträge finden sich unter den entsprechenden Rubriken oder im Archiv.

  • Christliche Kirchen gegen härteres Asylrecht

    Christliche Kirchen gegen härteres Asylrecht

    Am 9. Juni entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten über das revidierte Asylgesetz ab. Die christlichen Kirchen, Hilfswerke und weitere Institutionen plädieren für ein Nein.

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  • Wir Migranten

    In diesen trüben und kühlen Tagen kann man gut nachvollziehen, dass die Helvetier eines ­Tages die Nase voll hatten und sich mit Sack und Pack aufmachten in Richtung wärmere Gefilde.

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  • Bischof Simon aus Burundi firmt Basler Jugendliche

    Bischof Simon aus Burundi firmt Basler Jugendliche

    Erzbischof Simon Ntamwana von Gitega in Burundi wird am letzten Mai- und am ersten Juni-Wochenende in den Basler Pfarreien das Sakrament der Firmung spenden. Gleichzeitig hofft er auf Spenden für ein von ihm initiiertes Kinderheim und ein Gesundheitszentrum im noch immer vom Bürgerkrieg gezeichneten Land.

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  • In der Kürze liegt viel Würze

    In der Kürze liegt viel Würze

    katholischbl.bs – unter dieser Flagge segelt fortan die Fachstelle kirchliche Dienste der römisch-katholischen Kirche beider Basel. Erste Projekte haben stattgefunden oder sind aufgegleist.

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  • Paradigmawechsel bei der Bildung von Pastoralräumen

    Paradigmawechsel bei der Bildung von Pastoralräumen

    Bis 2014 sollten sich überall im Bistum Pfarreien zu Pastoralräumen zusammen-schliessen, um den Glauben besser ins Spiel zu bringen. In der Region Basel entsteht aber dieses Jahr erst der erste von 18 geplanten Pfarreiverbünden. Und auch die von Bischof Felix Gmür gewährte Fristerstreckung bis 2018 wird nicht reichen. Dafür plant man gegenwärtig bereits grössere und anders strukturierte Pastoralräume.

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  • Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein

    Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein

    Bis vor etwas mehr als fünfzig Jahren entschieden in manchen Familien Eltern selbstverständlich, welchen Beruf ihre Kinder ergreifen sollten. Der Älteste durfte eine Lehre machen, der Jüngere musste auf dem elterlichen Betrieb mitarbeiten, und die Jüngste verdiente ohne Berufslehre auswärts Geld für die Familie dazu. Die finanzielle Lage, das Geschlecht der Kinder und der Bedarf an eigenen Arbeitskräften waren ausschlaggebend.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 21-22

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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Offene Stellen

ZUM THEMA

  • «Lasst ihn fluchen!»

    «Er kam David mit Flüchen entgegen und warf mit Steinen nach ihm. Schimi schrie und fluchte: ‹Verschwinde, verschwinde, du Mörder, du Niederträchtiger!› Da sagte Abischai zum König: ‹Warum flucht dieser tote Hund meinem Herrn, dem König? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abhauen!› Doch der David antwortete: «Lasst ihn fluchen! Sicherlich hat es ihm der Herr geboten.» >> mehr...

  • Bischof Simon aus Burundi firmt Basler Jugendliche

    Erzbischof Simon Ntamwana von Gitega in Burundi wird am letzten Mai- und am ersten Juni-Wochenende in den Basler Pfarreien das Sakrament der Firmung spenden. Gleichzeitig hofft er auf Spenden für ein von ihm initiiertes Kinderheim und ein Gesundheitszentrum im noch immer vom Bürgerkrieg gezeichneten Land. >> mehr...

 

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