Ein Schritt zur Normalisierung? Die Herbstmesse findet in diesem Jahr statt, Zutritt zu den Messearealen auf dem Barfüsserplatz (Bild), Münsterplatz, Kasernenareal, Messeplatz, Rosentalanlage und Messehalle 3 gibt es nur mit Zertifikat.| © Regula Vogt-Kohler
Bei prächtigstem Herbstwetter hat am 23. Oktober die Jubiläumsausgabe der Basler Herbstmesse begonnen. Vor 550 Jahren fand die Premiere statt. D'Mäss, wie die älteste und grösste Vergnügungsmesse der Schweiz in Basel heisst, ist nur fünfmal ausgefallen, immer wegen Seuchen, letztmals 2020 wegen Corona. | © Regula Vogt-Kohler
Am 4. Oktober, dem Gedenktag des heiligen Franz von Assisi, endet die SchöpfungsZeit, die in diesem Jahr unter dem Motto «Ströme lebendigen Wassers» stand. Wasser prägt auch eine der Strophen des Sonnengesangs des heiligen Franz, der zum Lob Gottes durch die Schöpfung aufruft. «Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser», heisst es da. Der Brunnen auf dem Bild steht auf der Piazza del Comune mitten in Assisi. | © Regula Vogt-Kohler
Das Bild von Touristen vor dem Trevi-Brunnen in Rom stammt aus dem Herbst vor dem Ausbruch der Coronakrise. Zum Welttourismustag am 27. September macht der Vatikan auf die Auswirkungen der Pandemie für die vom Tourismus abhängigen Menschen aufmerksam. Das diesjährige Motto des Aktionstages, «Tourism for Inclusive Growth» (Tourismus für inklusives Wachstum), sei eine Gelegenheit, über Statistiken hinauszuschauen und zu erkennen, dass hinter jeder Zahl ein Mensch stehe, schreibt Kurienkardinal Peter Turkson. Es sei notwendig, «sich auf einen integrativen Ansatz für den Tourismus zu konzentrieren und den Versuchungen des Individualismus und des Nationalismus zu widerstehen». | © Regula Vogt-Kohler
«Ein Kind sein vor Gott bedeutet, …, alles vom lieben Gott erwarten, genauso wie ein kleines Kind alles vom Vater erhofft», sagt Therese von Lisieux. | © Annamartha/pixelio.de