Wasser steht im Zentrum der SchöpfungsZeit 2021. Die Erarbeitung von Materialien für die SchöpfungsZeit ist einer der Arbeitsschwerpunkte des ökumenischen Vereins oeku Kirchen für die Umwelt.| © Regula Vogt-Kohler
26.04.2021 – Aktuell

Neuer Name, neue Website und weniger Print

Die oeku-Nachrichten erscheinen neu farbig, dafür nur  noch zweimal im Jahr

Der ökumenische Verein «oeku Kirchen für die Umwelt» vernetzt umweltengagierte Kirchgemeinden und weitere christliche Institutionen und Gruppierungen. Der neue Auftritt und die neue Website verbinden Schöpfungsspiritualität, Klimaschutz, Biodiversität und Umweltverantwortung.

Der Vorstand der oeku hat letztes Jahr beschlossen, neu unter dem Namen «oeku Kirchen für die Umwelt» nach aussen zu treten. Mit dem neuen Namen akzentuiert die oeku ihr anwaltschaftliches Engagement zugunsten der Schöpfung. In den vergangenen Jahren ist um die oeku ein Netzwerk von umweltengagierten Kirchgemeinden und Organisationen entstanden, insbesondere auch durch das Umweltmanagement Grüner Güggel.

oeku präsentiert sich nicht nur mit neuem Namen, sondern auch mit einem neuen Auftritt im Internet. Die Website www.oeku.ch ist nach den Arbeitsschwerpunkten SchöpfungsZeit, Umweltpraxis und Umweltpolitik geordnet. Dort finden sich aktuelle Informationen zur SchöpfungsZeit, zum Umweltmanagement Grüner Güggel oder zu den Möglichkeiten von Kirchgemeinden, die Biodiversität in ihrer Umgebung zu fördern. Eine Sammlung von Positivbeispielen kann nach Stichworten durchsucht werden.

Gleichzeitig reduziert die oeku ihre Printprodukte. Die Vereinszeitschrift oeku-Nachrichten erscheint nur noch zweimal jährlich, dafür in Farbe und konzentriert auf Schwerpunktbeiträge und auch auf Französisch. Interessierte werden zudem mit dem viermal jährlich erscheinenden oeku-Newsletter mit Kurzinformationen und Veranstaltungshinweisen bedient.

kh