• 2013/23 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Tausende von Männern und Frauen gehen die Wege der Ökumene. Wir haben aber das Ziel der Ökumene noch nicht erreicht, das natürlich in der vollkommenen Einheit besteht. Wir wissen es: Nach den Spaltungen im Lauf der Geschichte der Kirche trennen die Bedeutung des Amtes und dessen Verständnis die christlichen Gemeinschaften immer noch.

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  • 2013/12 – Bischofswort von Martin Gächter

    Zum Bistum Basel gehören rund 1,1 Millionen Katholiken. Etwa 20 Prozent von ihnen sind Ausländer. Zusammen mit den eingebürgerten Ausländern haben etwa ein Drittel der Schweizer Katholiken einen Migrationshintergrund. Daher gibt es neben den 530 Schweizer Pfarreien im Bistum Basel auch über 50 anderssprachige Missionen.

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  • 2013/06-07 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Ein Jahr ohne Festtage könnte ich mir gar nicht vorstellen. Ein Jahr ohne Festtage wäre eintönig, langweilig, trist. Das Leben wäre ohne Würze, es wäre nur noch fad. Welch trauriges Leben!

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  • 2013/01-02 – Bischofswort von Martin Gächter

    Euphorie und Aufbruchstimmung sind oft bei einem Anfang zu spüren. Wie viel Euphorie weckt eine Hochzeit, ein neues Kleid, ein neues Auto, eine neue Hoffnung, eine neue Arbeit … Bald darauf tritt die Ernüchterung ein. Alles hat auch seine Schattenseiten. Ungeahnte Schwierigkeiten tauchen auf. Jedoch darf man die grossen Vorteile des Neuen nicht übersehen.

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  • 2012/30-32 – Bischofswort von Martin Gächter

    Es ist eine traurige Erfahrung, die wir immer wieder machen müssen: Die Menschen können schwierig sein – mehr oder weniger. Das ist nicht nur eine Tatsache, das ist sogar ein Dogma der katholischen Kirche, das am Konzil von Trient im Jahre 1546 festgehalten wurde: Jeder Mensch ist mit der Erbsünde behaftet, deren Folgen sich unangenehm bemerkbar machen können.

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  • 2012/24 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Das Pfingstereignis darf gewiss als aus serordentliches Geschehen bezeichnet werden. Gott hat aufgerüttelt. Er hat gestört. Mit Liebe und Wahrheit. So handelt Gott immer, denn er ist die Fülle des Lebens selbst.

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