• 2012/14 – Bischofswort von Martin Gächter

    Man muss ja nicht alle Fremdwörter verdeutschen wollen und aus unserem «Trottoir» einen «Bürgersteig» machen oder aus den «Orangen» schöne «Apfelsinen»! Doch manchmal sagt das deutsche Wort mehr als das Fremdwort.

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  • 2012/11 – Bischofswort von Denis Theurillat

    In meinem Alltag höre ich immer wieder Äus serungen zum Mangel an Personal in der Kirche. Zum Beispiel: Für die wenigen, die sich noch für das kirchliche Leben interessieren, gebe es genügend Seelsorgende. Oder: Da die Kirchen sich stetig leeren, könnten wir die Anzahl der Gottesdienste vermindern, so würden uns noch genügend Priester bleiben. Oder: Warum investiert man so viel Energie in die pastorale Arbeit, wenn man sieht, dass die Kinder nach der Erstkommunion und die Jugendlichen nach ihrer Firmung kaum mehr am kirchlichen Leben teilnehmen?

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  • 2012/05 – Bischofswort von Martin Gächter

    Im Radio DRS wurden die beiden neuen Schweizer Bischöfe Felix Gmür und Charles Morerod auf sympathische Weise vorgestellt. Dabei ist unser Ra-dio keineswegs unkritisch. Es lobte bei beiden ihre Fröhlichkeit, ihre Nähe zu den Menschen, ihre Weltoffenheit und gute Bildung. Das Radio erwähnte aber auch, dass sich beide wohl nicht für die Priesterweihe der Frauen einsetzen werden und beide für die Beibehaltung des Zölibates sind. Sie seien halt auf der «päpstlichen Linie»!

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  • 2011/48 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Das Evangelium bleibt dasselbe – für immer. Gestern, heute und morgen. Die Christinnen und Christen haben den nicht immer einfachen, jedoch wunderbaren Auftrag, den Kern ihres Glaubensbekenntnisses zu verkündigen: «Jesus Christus, der zu uns gekommen ist, ist Gottes Sohn. Er ist gestorben und auferstanden.» Dieser Kern des Glaubens wird sich nicht verändern.

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  • 2011/44 – Bischofswort von Martin Gächter

    Am Weltjugendtag in Madrid hat mich überrascht, wie stark die antikirchlichen, säkularisierten Kräfte in Spanien sind. Zwar habe ich die ablehnenden Demonstrationen und Kritiken nicht selber erlebt. Vielmehr durfte ich mich daran freuen, wie freundlich und liebevoll Hunderttausende Jugendliche aus aller Welt von der spanischen Bevölkerung aufgenommen wurden.

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  • 2011/37 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Wenn unsere Tage angefüllt sind mit unserer Arbeit und mit all unseren Pflichten, besteht oft die Gefahr, nur das zu sehen, was in unserem Umfeld geschieht, die Gefahr, dass wir uns allzu stark auf unsere persönlichen Freuden und Mühen, Probleme und Lösungswege fokussieren. Wir laufen Gefahr, blind zu werden für das, was anderswo geschieht.

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  • Christliche Gemeinschaften engagieren sich für Europa

    In 150 Städten in ganz Europa organisieren christliche Bewegungen und Gemeinschaften am 12. Mai unter dem Motto «Miteinander für Europa» Begegnungen und Aktionen. Es geht den Gemeinschaften um eine Politik, die den Menschen zum Massstab nimmt, in der Kultur, geistliche Werte und christliche Grundlagen einen wichtigen Stellenwert haben. >> mehr...

  • «Das radikal Neue liegt in der Ausrichtung auf die Welt»

    Das Zweite Vatikanische Konzil bedeutete einen Sprung nach vorn. Weil die zentralen Konzilstexte für bewahrende Kräfte in der Kirche gefährlich sind, ist der Aufbruch gefährdet. Der Würzburger Theologe Elmar Klinger zeigte im Rahmen eines «kleinen Konzil-Symposiums» in Basel, worin das Revolutionäre des Konzils bestand. >> mehr...

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