Ausgabe 4, 21. bis 27. Januar 2012

Die Leitung der Bistumsregion St. Urs: Bischofsvikar Christoph Sterkman (links), Gabriele Tietze Roos und Thomas Mauchle. Im Hintergrund rechts Bischof Felix Gmür. (Foto: Alois Schuler)Die Leitung der Bistumsregion St. Urs: Bischofsvikar Christoph Sterkman (links), Gabriele Tietze Roos und Thomas Mauchle. Im Hintergrund rechts Bischof Felix Gmür. (Foto: Alois Schuler)

Seelsorge braucht beides: Nähe und Distanz

Gabriele Tietze als Regionalverantwortliche der Bistumsregion St. Urs eingesetzt

Am 12. Januar hat Bischof Felix Gmür in einem Gottesdienst in Liestal die bisher als Gemeindeleiterin im Laufental und als Landeskirchenrätin tätige Gabriele Tietze Roos in ihr neues Amt als Regionalverantwortliche in der Bistumsregion St. Urs eingesetzt. In Anlehnung an die in der Evangelienlesung geschilderte Heilung eines Aussätzigen und den daran anschliessenden Rückzug Jesu zum Gebet sprach der Bischof vom Wechselspiel von Nähe und Distanz, das in der kirchlichen Arbeit zentral sei. Die Nähe aber müsse konkret sein. Jesus habe erst den Kranken berührt, bevor er zu ihm sprach. Und «Jesus setzte sich aus, als er sich dem Aussätzigen näherte».
Am Gottesdienst in Liestal, dem Sitz der für die Kantone Aargau, Basel-Stadt und Baselland zuständigen Regionalleitung St. Urs, nahm neben vielen Seelsorgenden und Mitgliedern der kantonalkirchlichen Organe auch der im Kanton Baselland für die Beziehungen zu den Kirchen zuständige Regierungsrat Adrian Ballmer teil. 

Alois Schuler

 

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