In Sursee nahm Weihbischof Martin Gächter am Sonntag acht Frauen und fünf Männer in den ständigen Dienst des Bistums Basel auf. Zwei weitere Kollegen der als Nachdiplomstudium geltenden Berufseinführung werden am kommenden Sonntag in Basel zu Priestern geweiht.
Viele Erwerbstätige sehnen sich insgeheim oder offen nach dem Zeitpunkt der Pensionierung. Denn wer gegen Lohn oder Honorar Aufträge zu erfüllen hat, ist auch Zwängen ausgesetzt. Wenn genug Geld vorhanden wäre, müsste man nicht arbeiten, denkt sich mancher. Und die Glückspielwerbung setzt diesen Gedanken in Bilder um.
Vor 25 Jahren, am 28. Mai 1987, wurde Martin Gächter in der Heiliggeistkirche zum Weihbischof des Bistums Basel geweiht. Er ist damit neben dem emeritierten Bischof Amadée Grab das amtsälteste Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz (SBK).
Politik und Kirche kämpfen mit den Tücken der öffentlichen Kommunikation. Den Spagat zwischen dem, wie man öffentlich wahrgenommen wird und was man eigentlich der Öffentlichkeit mitteilen will, vollführen nicht nur die katholische Kirche der Schweiz, sondern auch Schweizer Spitzenpolitiker.
Das Pfingstereignis darf gewiss als aus serordentliches Geschehen bezeichnet werden. Gott hat aufgerüttelt. Er hat gestört. Mit Liebe und Wahrheit. So handelt Gott immer, denn er ist die Fülle des Lebens selbst.
Wenn man sich ordentlich in eine Sache festgebissen hat, braucht es einen richtigen Perspektivenwechsel, um wieder zu sich selbst zu kommen. Um den Blick wieder für die ganze Wirklichkeit öffnen zu können, brauchen wir Abstand, Exerzitien vielleicht, Ferien im angenehmsten Fall.
News aus Welt, Vatikan und der Schweiz
Die Apostelgeschichte berichtet, dass die Jünger Jesu nach dessen Himmelfahrt zusammen mit den Frauen «einmütig im Gebet» verharrten.
Die röm.-kath. Kirchgemeinde Therwil/Biel-Benken ist eine dynamische und offene Gemeinde mit rund 4000 Mitglieder >> mehr...
Für Fridolin «hockt» Gott da, wo alles beim Alten bleibt
Meine Oma trug im Gottesdienst selbstverständlich ein Kopftuch oder einen Hut, so wie heute manche Muslima. Im Judentum binden sich vor allem Männer die Gebetsriemen um Kopf und Arme. All diese Zeichen am Körper stehen für eine Bindung an die Ewige, an ihr Wort. >> mehr...
Felix Gmür kündigt weiterführende Gespräche mit den Seelsorgenden an
PEP (Pastoraler Entwicklungsplan) im Dialog – unter diesem Namen will der Basler Bischof Felix Gmür die durch die Pfarrei-Initiative ausgelösten Gespräche mit den Seelsorgern und Seelsorgerinnen weiterführen. Dies teilt er in einem offenen Brief an Gläubige und Seelsorgende mit. >> mehr...
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