Ausgabe 24, 9. bis 15. Juni 2012

Ausgabe 24/2012 – Alle redaktionellen Beiträge

  • «Auf Christus hinweisen könnt ihr so gut wie Priester»

    «Auf Christus hinweisen könnt ihr so gut wie Priester»

    In Sursee nahm Weihbischof Martin Gächter am Sonntag acht Frauen und fünf Männer in den ständigen Dienst des Bistums Basel auf. Zwei weitere Kollegen der als Nachdiplomstudium geltenden Berufseinführung werden am kommenden Sonntag in Basel zu Priestern geweiht.

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  • Zur Arbeit berufen

    Viele Erwerbstätige sehnen sich insgeheim oder offen nach dem Zeitpunkt der Pensionierung. Denn wer gegen Lohn oder Honorar Aufträge zu erfüllen hat, ist auch Zwängen ausgesetzt. Wenn genug Geld vorhanden wäre, müsste man nicht arbeiten, denkt sich mancher. Und die Glückspielwerbung setzt diesen Gedanken in Bilder um.

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  • Der amtsälteste Schweizer Bischof

    Der amtsälteste Schweizer Bischof

    Vor 25 Jahren, am 28. Mai 1987, wurde Martin Gächter in der Heiliggeistkirche zum Weihbischof des Bistums Basel geweiht. Er ist damit neben dem emeritierten Bischof Amadée Grab das amtsälteste Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz (SBK).

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  • Spagat zwischen Mitteilung und Wahrnehmung

    Spagat zwischen Mitteilung und Wahrnehmung

    Politik und Kirche kämpfen mit den Tücken der öffentlichen Kommunikation. Den Spagat zwischen dem, wie man öffentlich wahrgenommen wird und was man eigentlich der Öffentlichkeit mitteilen will, vollführen nicht nur die katholische Kirche der Schweiz, sondern auch Schweizer Spitzenpolitiker.

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  • 2012/24 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Das Pfingstereignis darf gewiss als aus serordentliches Geschehen bezeichnet werden. Gott hat aufgerüttelt. Er hat gestört. Mit Liebe und Wahrheit. So handelt Gott immer, denn er ist die Fülle des Lebens selbst.

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  • Jesus in der Sackgasse – vom Burn-out zum Time-out

    Jesus in der Sackgasse – vom Burn-out zum Time-out

    Wenn man sich ordentlich in eine Sache festgebissen hat, braucht es einen richtigen Perspektivenwechsel, um wieder zu sich selbst zu kommen. Um den Blick wieder für die ganze Wirklichkeit öffnen zu können, brauchen wir Abstand, Exerzitien vielleicht, Ferien im angenehmsten Fall.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 24

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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  • Institutio

    Die Apostelgeschichte berichtet, dass die Jünger Jesu nach dessen Himmelfahrt zusammen mit den Frauen «einmütig im Gebet» verharrten.

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