Ausgabe 44, 29. Oktober bis 4. November 2011

Ausgabe 44/2011 – Alle redaktionellen Beiträge

  • Gedenken an nicht beerdigte Kinder

    Gedenken an nicht beerdigte Kinder

    Der Verlust eines Kindes, das vor der Geburt gestorben ist oder nur kurz gelebt hat, hinterlässt Leere, und in den meisten Fällen fehlt ein Grab. Seit 2002 gibt es auf dem Friedhof Liestal einen Ort der Trauer für nicht beerdigte Kinder.

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  • Wesentliche

    Auf der Karte steht gross «Wiener Schnitzel» und klein darunter «Pommes frites und Salat». Nur bei der Rösti nehmen die Kartoffeln den ersten Platz ein, wenn nicht gerade eine Bratwurst daneben liegt. Reis, Nudeln, Kartoffeln, alle Gemüse und Salate betrachten wir als «Beilagen». Ganz so, als käme das Wohl von Körper und Seele zuerst und hauptsächlich von der Wurst oder dem Fleisch, die den Preis des Gerichts bestimmen.

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  • Grundbausteine des Universums haben Bewusstsein

    Grundbausteine des Universums haben Bewusstsein

    Der Mensch hat mentale Eigenschaften, ein Bewusstsein. Dies ist aber nicht eine unabhängig und schon vor dem Körper existierende Seele. Der Münchner Philosoph Godehard Brüntrup erläuterte in Basel seine These, dass, weil die Evolution nichts völlig Neues erfinden kann, mentale oder vormentale Eigenschaften schon in den Grundbausteinen des Universums vorhanden sein müssen.

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  • Bibelstand an der Herbstmesse lädt zum Selbsttest ein

    Bibelstand an der Herbstmesse lädt zum Selbsttest ein

    Menschen sind aus unterschiedlichen Beweggründen als Freiwillige tätig. Am Bibelstand auf dem Petersplatz kann man im Selbsttest herausfinden, welchem biblischen Helferprofil man entspricht.

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  • Der koptische Bischof von Deutschland zu Besuch bei der Mauritiuskirche in Dornach

    Das blutige Ende der Demonstration in Ägypten hat die Aufmerksamkeit auf die bisher eher unbekannten Kopten – die ägyptischen Christen – gerichtet. Wie sieht die Zukunft der christlichen Minderheit in Ägypten aus? In einer Podiumsdiskussion mit Bischof Damian, ägyptischen Christen und Muslimen soll es zur Aufklärung und zum Austausch kommen.

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  • 2011/44 – Bischofswort von Martin Gächter

    Am Weltjugendtag in Madrid hat mich überrascht, wie stark die antikirchlichen, säkularisierten Kräfte in Spanien sind. Zwar habe ich die ablehnenden Demonstrationen und Kritiken nicht selber erlebt. Vielmehr durfte ich mich daran freuen, wie freundlich und liebevoll Hunderttausende Jugendliche aus aller Welt von der spanischen Bevölkerung aufgenommen wurden.

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  • Unbequem Gutes

    Unbequem Gutes

    Zwei, drei Schritte zurück, den Blick auf den Zaun gerichtet, setzt ein Schaf aus unserer Klosterherde zum Sprung an. Elegant wie ein Pferd lässt es die Umzäunung hinter sich und beginnt genüsslich, auf der gegenüberliegenden saftigeren Weide zu fressen. Beinahe eindrucksvoller als das Schaf, das mit Ziegen aufgewachsen ist und deshalb über eine gekonnte Sprungtechnik verfügt, ist das Verhalten der 25 Schafe, die zurückbleiben.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 44

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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  • Dämon

    In der Bibel – und ähnlich in vielen antiken Kulturen – sind Dämonen böse oder krank machende Geister. Sie sind das Gegenstück zu den Engeln, Gehilfen Satans.

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Offene Stellen

ZUM THEMA

  • «Lasst ihn fluchen!»

    «Er kam David mit Flüchen entgegen und warf mit Steinen nach ihm. Schimi schrie und fluchte: ‹Verschwinde, verschwinde, du Mörder, du Niederträchtiger!› Da sagte Abischai zum König: ‹Warum flucht dieser tote Hund meinem Herrn, dem König? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abhauen!› Doch der David antwortete: «Lasst ihn fluchen! Sicherlich hat es ihm der Herr geboten.» >> mehr...

  • Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein

    Bis vor etwas mehr als fünfzig Jahren entschieden in manchen Familien Eltern selbstverständlich, welchen Beruf ihre Kinder ergreifen sollten. Der Älteste durfte eine Lehre machen, der Jüngere musste auf dem elterlichen Betrieb mitarbeiten, und die Jüngste verdiente ohne Berufslehre auswärts Geld für die Familie dazu. Die finanzielle Lage, das Geschlecht der Kinder und der Bedarf an eigenen Arbeitskräften waren ausschlaggebend. >> mehr...

 

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