Ausgabe 14, 2. bis 8. April 2011

Ausgabe 14/2011 – Alle redaktionellen Beiträge

  • Musik und Poesie gegen Ausbeutung

    Musik und Poesie gegen Ausbeutung

    Mit der Konzertlesung «tiefschürfend. himmelschreiend» schafften der Poet und Befreiungstheologe Ernesto Cardenal und die Band Grupo Sal den schwierigen Spagat zwischen Information und Unterhaltung.

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  • Facetten

    Die Erschaffung der Welt in sieben Tagen, die Ermordung Abels durch seinen Bruder Kain, der vom grossen Fisch verschlungene und nach drei Tagen an Land gespiene Jona, das alles sind Geschichten, nicht Geschichte. Und sie sind deshalb nicht weniger wahr. Denn die Sprache kennt viele Facetten, weil auch unsere Sicht der Wirklichkeit vielschichtig ist.

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  • Jahrestagung der Schweizer Gefängnisseelsorgenden

    Jahrestagung der Schweizer Gefängnisseelsorgenden

    Geht mit der Verwahrung beim Gefangenen auch die Hoffnung verloren, oder ist es möglich, auch ihm so etwas wie Lebensperspektive zu geben? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Jahrestagung der Schweizer Gefängnisseelsorgerinnen und -seelsorger.

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  • Zweiter Teil des Jesus-Buches von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.

    Zweiter Teil des Jesus-Buches von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.

    Im März ist der zweite Band des auf drei Teile angelegten Werks «Jesus von Nazareth» von Papst Benedikt XVI. erschienen. Er handelt in neun Kapiteln von den Ereignissen vom Einzug in Jerusalem über den Prozess und die Kreuzigung Jesu bis zur Auferstehung und Himmelfahrt. Als Autor des Buches steht der bürgerliche Name Joseph Ratzinger neben Benedikt XVI.

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  • Ökumenische Kampagne 2011: Rosenverkauf

    Ökumenische Kampagne 2011: Rosenverkauf

    Am Samstag, 2. April, findet in der ganzen Schweiz der traditionelle Rosenverkauf der Ökumenischen Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer statt.

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  • Thierry Carrel und das Herz

    Von einer sehr persönlichen und offenen Seite zeigte sich Thierry Carrel bei einem Vortrag im Pfarreiheim Muttenz. Der bekannte Herzchirurg aus Fribourg sprach über seine Tätigkeit als Direktor der Universitätsklinik für Herz- und Gefäss chirurgie am Inselspital Bern, seinen beruflichen Werdegang und ein Hilfsprojekt.

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  • Ein Schuldbekenntnis

    Ein Schuldbekenntnis

    Das Buch Esra, in welchem sich dieser Busspsalm findet, schildert die Neubegründung des religiösen Lebens der aus dem babylo nischen Exil (586–583    v.Chr.) zurück gekehrten Juden. Beauftragt mit der Neuordnung der Verhältnisse ist der Priester und Schriftgelehrte Esra. Seine Memoiren beginnen mit dem 27. Vers des siebten ­Kapitels des Esra buches. In diesem autobiografischen Teil findet sich auch das berühmte Schuldbekenntnis. Esra spricht es, nachdem ihm zu Ohren gekommen ist, dass viele seiner Landsleute entgegen dem göttlichen Verbot (vgl. Dtn 7,1–4) in die heidnische Bevölkerung ihrer Umgebung eingeheiratet haben und deshalb dem Götzendienst verfallen sind.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 14

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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  • Befreiungstheologie

    Wo das Evangelium aus der Sicht der Unterdrückten gedeutet wird, entsteht Befreiungstheologie. Im Zentrum steht biblisch die Befreiung des Gottesvolkes aus der Sklaverei Ägyptens.

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Offene Stellen

ZUM THEMA

  • Genau 50 Jahre nach Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils beginnt das Heilige Jahr

    Eine Aufforderung, die Werke der Barmherzigkeit neu zu entdecken – das ist die Quintessenz der Bulle, mit der Papst Franziskus am 11. April das Heilige Jahr offiziell angekündigt hat. Unter dem Titel «Misericordiae Vultus» («Antlitz der Barmherzigkeit») ruft der Pontifex zur Umkehr auf und äussert die Hoffnung auf Begegnung und Dialog der Religionen. >> mehr...

  • Die Ohnmächtigen erhalten den Auftrag zur Verkündigung

    Nicht der Tadel Jesu an die Adresse seiner Jünger, sondern alles, was ermutigt, ist in eine direkte Rede gefasst. «Geht hinaus in die ganze Welt» und «verkündet», so spricht der Auferstandene seinen Jüngern den entscheidenden Auftrag zu. Bleibt nicht gefangen im Schmerz und den Enttäuschungen, wendet euch der Welt und den Menschen zu. Sagt allen, ja lebt ihnen vor, was sie stark macht im Umgang mit dem, was Leben gefährdet. >> mehr...

 

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