In einer besinnlichen Feier haben die Christkatholische und die Römisch-Katholische Kirche 38 Stunden nach dem «Änd straich» das Aschenritual zum Beginn der Busszeit vor Ostern vollzogen.
Nicht wenige haben gegenwärtig das Gefühl, auf eine falsche Technik aufgesprungen zu sein. Mit ihr unterwegs zu sein ist nicht risikolos. Wir wussten das immer, doch die Bilder aus Fukushima halten es uns – 25 Jahre nach Tschernobyl – wieder deutlich vor Augen. Technik und Menschen können versagen.
Für manche Christen ist Atomkraft des Teufels, andere können mit der gefährlichen Energiequelle gut leben – oder konnten es zumindest bis am 11. März 2011. Die Katastrophe in Japan hat nun die Frage nach der Tragbarkeit des Restrisikos ins Zentrum gerückt.
Im Bereich der Pfarreien will man über die Schaffung von Pastoralräumen eine stärkere Zusammenarbeit erreichen. Bei den kirchlichen Fachstellen, die teilweise überkantonal und ökumenisch arbeiten, strebt man die Zusammenführung unter einer gemeinsamen Leitung an. Noch ist der Weg dazu nicht frei.
Blicke ich auf das vergangene Jahr zurück, so kann ich ohne Umschweife sagen, dass es nicht zuletzt dank einer sehr guten Teamarbeit wohl eines der besten war, seitdem ich an der Katholischen Universitätsgemeinde Basel arbeite.
Eine Frau, die das Wasserfass hinter sich herzieht – sie könnte diese Worte auch sagen: Meine Tränen sind mir zu Brot geworden. Das Bild vom diesjährigen Hungertuch zeigt für mich viel von dem, was die Beter der Psalmen formulieren: Leiden, das am eigenen Körper bitter erfahren wird; Strukturen, die Ungerechtigkeit hervorbringen und Wut und Gewalt in den Menschen freisetzen, aber auch die Menschen, die sich gemeinsam dagegen wehren; ziehend und schiebend ihr Wasser und ihre Sehnsucht nach Gott mit sich nehmen.
News aus Welt, Vatikan und der Schweiz
Das letzte Buch der Bibel trägt den griechischen Titel «Apokalypsis»: Offenbarung, Enthüllung.
katholischbl.bs – unter dieser Flagge segelt fortan die Fachstelle kirchliche Dienste der römisch-katholischen Kirche beider Basel. Erste Projekte haben stattgefunden oder sind aufgegleist. >> mehr...
«Er kam David mit Flüchen entgegen und warf mit Steinen nach ihm. Schimi schrie und fluchte: ‹Verschwinde, verschwinde, du Mörder, du Niederträchtiger!› Da sagte Abischai zum König: ‹Warum flucht dieser tote Hund meinem Herrn, dem König? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abhauen!› Doch der David antwortete: «Lasst ihn fluchen! Sicherlich hat es ihm der Herr geboten.» >> mehr...
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