Ausgabe 13, 26. März bis 1. April 2011

Ausgabe 13/2011 – Alle redaktionellen Beiträge

  • Äschestraich

    Äschestraich

    In einer besinnlichen Feier haben die Christkatholische und die Römisch-Katholische Kirche 38 Stunden nach dem «Änd straich» das Aschenritual zum Beginn der Busszeit vor Ostern vollzogen.

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  • Machbar

    Nicht wenige haben gegenwärtig das Gefühl, auf eine falsche Technik aufgesprungen zu sein. Mit ihr unterwegs zu sein ist nicht risikolos. Wir wussten das immer, doch die Bilder aus Fukushima halten es uns – 25 Jahre nach Tschernobyl – wieder deutlich vor Augen. Technik und Menschen können versagen.

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  • Die Kernenergiedebatte unter dem Eindruck der Katastrophe in Japan

    Die Kernenergiedebatte unter dem Eindruck der Katastrophe in Japan

    Für manche Christen ist Atomkraft des Teufels, andere können mit der gefährlichen Energiequelle gut leben – oder konnten es zumindest bis am 11. März 2011. Die Katastrophe in Japan hat nun die Frage nach der Tragbarkeit des Restrisikos ins Zentrum gerückt.

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  • Pastoralräume

    Im Bereich der Pfarreien will man über die Schaffung von Pastoralräumen eine stärkere Zusammenarbeit erreichen. Bei den kirchlichen Fachstellen, die teilweise überkantonal und ökumenisch arbeiten, strebt man die Zusammenführung unter einer gemeinsamen Leitung an. Noch ist der Weg dazu nicht frei.

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  • Seelsorge an der Universität Basel: Spenden sind willkommen

    Seelsorge an der Universität Basel: Spenden sind willkommen

    Blicke ich auf das vergangene Jahr zurück, so kann ich ohne Umschweife sagen, dass es nicht zuletzt dank einer sehr guten Teamarbeit wohl eines der besten war, seitdem ich an der Katholischen Universitätsgemeinde Basel arbeite.

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  • Tränen zu Brot

    Tränen zu Brot

    Eine Frau, die das Wasserfass hinter sich herzieht – sie könnte diese Worte auch sagen: Meine Tränen sind mir zu Brot geworden. Das Bild vom diesjährigen Hungertuch zeigt für mich viel von dem, was die Beter der Psalmen formulieren: Leiden, das am eigenen Körper bitter erfahren wird; Strukturen, die Ungerechtigkeit hervorbringen und Wut und Gewalt in den Menschen freisetzen, aber auch die Menschen, die sich gemeinsam dagegen wehren; ziehend und schiebend ihr Wasser und ihre Sehnsucht nach Gott mit sich nehmen.

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 13

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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  • Apokalypse

    Das letzte Buch der Bibel trägt den griechischen Titel «Apokalypsis»: Offenbarung, Enthüllung.

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ZUM THEMA

  • Facettenreiche Geschichte der geheimnisvollen Herrscherin von Saba

    Jesus weiss von ihr, im Koran wird sie erwähnt, ihren grossen Auftritt hat sie aber im alttestamentlichen Buch der Könige: Salomo gewährte der Königin von Saba bei ihrem Besuch in Jerusalem «alles, was sie wünschte». Doch auch ihre Geschenke an Jerusalems König waren überaus prächtig. Und mitgebracht hatte sie auch Rätselfragen, auf die sie von Salomon Antworten erhielt. >> mehr...

  • Am 31. Januar wird in Mariastein der «Pastoralraum Solothurnisches Leimental» errichtet

    Seit 2012 ist Günter Hulin Seelsorger der vier Solothurner Pfarreien Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf, Witterswil-Bättwil und der Baselbieter Pfarrei Burg. Früher sorgten sich hier die Mariasteiner Patres um die Seelen, jetzt müssen sich die fünf Pfarreien einen Priester teilen – vom 31. Januar an im Rahmen eines Pastoralraumes. >> mehr...

Serie

  • Frauen in der Bibel

    Prophetinnen, Apostelinnen, Ahnfrauen: Die bedeutenden Frauen der Bibel müssen manchmal erst gefunden werden. Die Bibelwissenschaftlerin Helen Schüngel-Straumann hat einige entdeckt. >> mehr...

Offene Stellen

 

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